Gaslicht

Ein düsteres Haus in London. Das Ehepaar Jack und Bella Manningham ist erst vor kurzem dort eingezogen, doch schon bald geschehen mysteriöse Dinge. Gegenstände verschwinden und tauchen wieder auf. Das Gaslicht flackert zu später Stunde und im unbewohnten oberen Stockwerk sind unheimliche Geräusche zu vernehmen. Birgt das Haus ein düsteres Geheimnis oder leidet Bella an Wahnvorstellungen? Da steht auf einmal ein Fremder vor Bella und behauptet, ihr helfen zu wollen. Wer ist dieser Mann? Und was will er? Bella durchlebt einen Albtraum des Schreckens. Und wieder flackert das Gaslicht...
Das Kriminalstück von Patrick Hamilton gehört zu den bekanntesten Werken der Kriminalliteratur wurde 1938 in London uraufgeführt und mehrfach verfilmt. 1944 von Regisseur George Cukor unter dem deutschen Titel „Das Haus der Lady Alquist“ mit der jungen Ingrid Bergman in der Rolle der Bella, für die sie den Oscar als Beste Hauptdarstellerin erhielt.

Pressestimmen

"Der Spannung der Geschichte folgt ein aufmerksames Publikum (...) und feiert zum Schluss die Mitwirkenden mit manch spitzem Schrei im Beifall" - Allgemeine Zeitung

Premierenbesetzung

Bella Manningham / Nancy Piers Chris Pichler
Jack Manningham / Mr Rough Klaus Krückemeyer
   
Komposition, Musik und Geräusche Timo Willecke
   
Regie Chris Pichler
Kostüme Catherine Decelle
Fotos Sven-Helge Czichy
Video-Trailer Yvonne Schulze (IVY Film)
Premiere 2016, Hessisches Staatstheater Wiesbaden
Aufführungsdauer ca. 70 Min., keine Pause

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