Sherlock Holmes - Der Hund der Baskervilles

Sein Name ist Holmes, Sherlock Holmes! Und obwohl die Krimis von Sir Arthur Conan Doyle weltweit schon Millionenauflagen erreichten, ist er aktueller denn je. Egal ob in den Kinofilmen mit Robert Downey jr. oder in den TV-Serien "Sherlock" oder "Elementary". Und jetzt auch als Live-Hörspiel.
"Es ist eine hässliche Angelegenheit, Watson, hässlich und gefährlich, und je mehr ich darüber erfahre, desto weniger gefällt sie mir. "Eine hässliche Angelegenheit ist der Tod von Sir Charles Baskerville. Ist nun auch das Leben seines Erben Sir Henry bedroht?
Lastet wirklich ein Fluch auf den Baskervilles? Was hat es mit dem nächtlichen Heulen eines unheimlichen Hundes in Dartmoor auf sich? Sherlock Holmes und sein Assistent Dr. Watson haben es mit einer besonderen Herausforderung zu tun. "Noch nie hatten wir einen Gegner, der unserer Klinge würdiger wäre."
Der wohl berühmteste Fall des wohl berühmtesten Detektivs. Aber wer kennt ihn wirklich?
Die Antwort liefert der Live-Hörspiel-Krimi des RadioLiveTheaters in einem Event für alle Krimifans und Kassettenkinder.

Pressestimmen

"Live bedeutet: Wir sehen im Hintergrund die Wind- und die Nebelmaschine, das Tee-Service und die Sherrygläser, die beim Dinner klingen und klappern, Pistole und Totenkopf auf dem langen schmalen Tisch, an dem sich der Familienfluch der Baskervilles abspielt. Er wird in der Tat auch gespielt, vor allem von den Protagonisten Sherlock Holmes (Klaus Krückemeyer) und Dr. Watson (Wolfgang Vater). Und für einen szenischen Live-Auftritt gehört sich eben auch das formvollendete Outfit für diesen Roman aus dem England des späten 19. Jahrhunderts. Sehr viel Sorgfalt ist aufs Kostüm (Ilse Hammerschmidt) gelegt. (...) Präzise ist alles komponiert und läuft mit den live vor den Manuskriptblättern Sprechenden wie am Schnürchen ab. Klasse Leistung. Live heißt darüber hinaus auch: Das Publikum einer gut besetzten Wartburg darf sich übers Schmetterlingsnetz amüsieren, im Nebel hüsteln und vorm heulenden Hund erschrecken. (...) Sie und alle Klänge, Geräusche, Schwaden und Schüsse schaffen eine Atmosphäre im Raum, der sich nicht zu entziehen ist." – Wiesbadener Kurier

"Denn der Truppe gelang es wirklich famos, Gruselstimmung im Rathaus zu verbreiten. Lichteffekte, Donnerbleche, eine Windmaschine, Nebelschwaden oder Blitzlichter: Hier wurde ganz groß aufgefahren, um dem Zuschauer ein Krimierlebnis mit Gänsehaut zu verschaffen. Zugegeben, speziell die Soundeffekte hätte man sicher per Computer in den Konzertsaal bringen können. Doch die HR-Truppe setzte auf Handgemachtes, was dem Zuschauer neben dem Schauder auch Einblicke in das Entstehen eines Hörspiels gewährte. Kurz gesagt: Mit Liebe zum Detail, auch in Sachen Kostüme, haben Krückemeyer, Vater und die Ihren eine atmosphärische Inszenierung auf die Bühne gezaubert, die Spaß gemacht und knisternde Stimmung verbreitet hat. Hut ab, auch vor den einzelnen Darstellern." – Gießener Anzeiger
"Schon die allererste Hörspiel-Szene, unterlegt mit der entsprechenden Musik, sorgt für ein wohliges Gruseln. Kaum schließt man die Augen und lauscht, schon ist man mitten drin im Geschehen rund um das geheimnisvolle Moor und den dämonischen Fluch, der auf der Familie der Baskerville lastet. Die Sprecher präsentieren ihre Rollen live und routiniert, klappern nebenbei lässig mit Kokosnuss-Schalen und imitieren auch schon mal ein Käuzchen. Eine Produktion, bei der es nicht nur etwas zu hören, sondern auch etwas zu sehen gibt." - hr-inline

"Der Hund der Baskervilles« geriet im abgedunkelten Kultursaal zum Hörbuch für Augen und Ohren. Die Zuschauer hatten nicht nur das Gefühl, bei einer Hörspielproduktion live dabei zu sein, sondern konnten auch, trotz der eher statischen Anordnung der Protagonisten an Tischen, deren »Spiel« erleben. Dank der historischen Kostüme, der typischen Requisiten wie Totenschädel und Giftflaschen aus der 221B Baker Street und vielen Griffen in die Hörspieltrickkiste vergingen die rund 70 Minuten der Aufführung wie im Flug." – Gießener Allgemeine

Besetzung

Sherlock Holmes Klaus Krückemeyer
Dr. John Watson Wolfgang Vater / Sebastian W. Wagner
Dr. James Mortimer Axel Senn
Sir Henry Baskerville Johan Helmer Hein / Sebastian W. Wagner
John Barrymore Michael Bibo
Eliza Barrymore Tina Wurster / Charlotte Irene Thompson / Jasmin Pour
Jack Stapleton Axel Senn
Beryl Stapleton Tina Wurster / Charlotte Irene Thompson / Jasmin Pour
Arthur Frankland Michael Bibo
Als Gäste zu hören Jörg Bombach und Frank Seidel
   
Regie Klaus Krückemeyer, Wolfgang Vater
Komposition, Musik Michael Bibo
Geräusche Axel Senn
Kostüme Ilse Hammerschmidt
Requisite Betina Schepp, Susan Grünfeldt
Maske Gabriele Große Kreul, Martina Hanschke
Illustration Julia L. Panzer
Fotos Sven-Oliver Schibat, Sven Nees
Video-Trailer Axel Senn
Hör-Trailer Frank Seidel
Premiere 23. März 2013, Hörfunkstudio II, Hessischer Rundfunk, Frankfurt
Aufführungsdauer ca. 70 Minuten ohne Pause

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